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> T-34, Legendärer Panzer des Krieges
Feldwebel P
Geschrieben am: Dienstag, 26.September 2017, 23:13 Uhr
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Unterleutnant
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So wie der IS-3M?
Der T-10M sieht in der Frontalansicht ziemlich aehnlich aus; der Turm ist aber etwas schmaler (etwa Wannenbreite). Der wurde bis 1965 oder 1966 gebaut.
Allerdings weiss ich nicht, ob es die zu dem Zeitpunkt auf dem Gebiet der DDR gab.


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NVA # UaZ # Panzer (T-72) # 1986-1989
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Hohenstücken7072
Geschrieben am: Mittwoch, 27.September 2017, 06:58 Uhr
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Unterfeldwebel
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Ich danke Euch für die Antworten, ich glaub jetzt fast, dass nun doch der T-10M meiner Erinnerung (der Turmform nach und es sind 46 Jahre her) am nächsten kommt.
Ich war amals auch über die enorme Breite erstaunt. Die ersten standen in einer ausgefahrenen geschobenen Spur durch eine Art Sandhügel und pasten gerade so durch. Mir erschienen sie breiter als die Fahrzeuge, die diese Durchfahrt sonst befuhren. Aber wie geschrieben, ist lange, lange her. Erstaunlich war damals der neue Zustand und die eigenartige Bekleidung der Besatzung und die doch ungewöhnliche Innenansicht.


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Yossarian
Geschrieben am: Mittwoch, 27.September 2017, 12:16 Uhr
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Die T-10/10M Kampfpanzer erhielt die sowj. Armee in den mittleren 50-er Jahren. Einige fanden Verwendung auch in der Westgruppe auf dem Gebiet der DDR. Die Herausnahme aus dem Truppendienst war jedoch Anfang der 70-er bereits im Gange. Die Panzer von denen hier also Hohenstücken7072 aus seiner Erinnerung berichtet können keinesfalls neu gewesen sein. Ganz im Gegenteil. Der T-64 wurde erst Mitte/Ende der 70er in die Truppe eingeführt. Ich vermute, es können T-62 gewesen sein. Die Beschreibung der sehr breiten, schildkrötenartigen Turmform stützt diese Annahme. Der T-62 wurde in diesem Zeitraum von den sowj. Truppen genutzt und auch auf dem Gebiet der DDR eingesetzt. Ich selbst sah sie als Jugendlicher Mitte der 70-er auf dem Truppenübungsplatz Königsbrück.

Eventuell kann Hohenstücken7072 noch ein paar präzisierende Erinnerungen hervorkramen? Ortsangaben? Wannenform? Mündungsbremse an der Kanone? etc. Der Link zu den Panzerbeständen der GSSD kann vielleicht helfen.
Panzerbestand der GSSD im Jahre 1974 --->
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1/JG-2
Geschrieben am: Mittwoch, 27.September 2017, 13:15 Uhr
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Stabsoberfähnrich
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QUOTE (Yossarian @ Mittwoch, 27.September 2017, 12:16 Uhr)
... Der Link zu den Panzerbeständen der GSSD kann vielleicht helfen.
Panzerbestand der GSSD im Jahre 1974 --->

Gute Übersicht. Weißt Du welchen "Ausgabestand" die hat? Sind doch, nach heutigem Kenntnisstand, einige Ungenauigkeiten oder zumindest strittige Angaben enthalten.

Bei den von @Hohenstücken7072 beschriebenen Panzern favorisiere ich T-10.


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In den LSK/LV (OHS, JG-2, MAK, JG-9) 1975 bis 1990 diente ich dem Frieden - erfolgreich!
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Yossarian
Geschrieben am: Mittwoch, 27.September 2017, 14:19 Uhr
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Hauptmann
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Nein, ich fand auch nur diese Übersicht. Wobei da meist eine gewisse Skepsis angeraten ist bei diesen Auflistungen. Die Quellenlagen sind erfahrungsgemäß unübersichtlich. Aber in der besonderen Frage hier ist ein gewisser Überblick zu Typen und Lokalisierungen schon hilfreich.

BTW.
Im Thüringischen insbesondere wurden sogar noch bis in die 70-er Jahre alte schwere Panzer wie IS-2 aus dem 2. Weltkrieg in sowjetischen selbständigen Truppenteilen stationiert, deren einzige Aufgabe es war im Kriegsfall bis zu geplanten Feuerstellungen zu fahren und dort als feste Feuerpunkte zu agieren.
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Hohenstücken7072
Geschrieben am: Mittwoch, 27.September 2017, 15:02 Uhr
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Unterfeldwebel
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QUOTE (Yossarian @ Mittwoch, 27.September 2017, 13:16 Uhr)
...Eventuell kann Hohenstücken7072 noch ein paar präzisierende Erinnerungen hervorkramen? Ortsangaben? Wannenform? Mündungsbremse an der Kanone? etc. Der Link zu den Panzerbeständen der GSSD kann vielleicht helfen...

Ich weiß nicht mehr, auf welchem Gelände es war. Es muss dort gewesen sein, wo wir mit unserer 1. aus dem ehemaligen MSR-3 damals unterwegs waren. Mir sind noch Namen wie z.B. Klietz, Letzlinger Heide im Kopf. Leider weiß ich auch nicht mehr, ob wir damals gerade Einsatzgruppe liefen oder ob es auf einem reinen Muckergelände war!

Mir fiel damals die enorme Größe, die ausgeprägte Schildkrötenform, das weiße und saubere Innere, die moderne(?) Elektronik und Mechanik sowie die eigenartige Bekleidung der rein russischen(nicht wie sonst bei der CA üblichen auch asiatisch aussehende) Besatzung auf. Und ich hatte nicht den Eindruck, dass diese Panzer alte Modelle waren. Auch zum Kanonenrohr keinen Schimmer mehr nur noch soviel, anders als bei unseren T54.

Mit dem Link kann ich nicht viel anfangen, es war auf einem Übungsgelände und woher die Fahrzeuge kamen, unbekannt.


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scialfa75
Geschrieben am: Mittwoch, 22.November 2017, 10:05 Uhr
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Stabsfeldwebel
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Es kamen gestern 2 meines Erachtens neue Dokus über Panzer auf ZDFinfo. Eine zu Panzern im 1. WK eine zum II. WK. Nach dieser Doku wurde der bereits 1934 (T-34) konstruierte Panzer zunächst abgelehnt. 1940 fuhr Konstrukteur Koschkin angeblich von Charkow nach Moskau, um den Panzer persönlich (Stalin?) vorzustellen. Daraufhin sollte er nach Finnland und zurück fahren, wenn er das übersteht, sollte der Panzer gebaut werden. Koschkin starb kurze Zeit später an einer Lungenentzündung, weil wohl keine Heizung im Panzer vorgesehen war.

Das klingt erstmal nach einer urban legend, die Doku machte mir grundsätzlich aber nicht den schlechtesten Eindruck. Kann dazu jemand was sagen?
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monitor
Geschrieben am: Mittwoch, 22.November 2017, 10:15 Uhr
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Oberfähnrich
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QUOTE (scialfa75 @ Mittwoch, 22.November 2017, 10:05 Uhr)
Es kamen gestern 2 meines Erachtens neue Dokus über Panzer auf ZDFinfo. Eine zu Panzern im 1. WK eine zum II. WK. Nach dieser Doku wurde der bereits 1934 (T-34) konstruierte Panzer zunächst abgelehnt. 1940 fuhr Konstrukteur Koschkin angeblich von Charkow nach Moskau, um den Panzer persönlich (Stalin?) vorzustellen. Daraufhin sollte er nach Finnland und zurück fahren, wenn er das übersteht, sollte der Panzer gebaut werden. Koschkin starb kurze Zeit später an einer Lungenentzündung, weil wohl keine Heizung im Panzer vorgesehen war.

Das klingt erstmal nach einer urban legend, die Doku machte mir grundsätzlich aber nicht den schlechtesten Eindruck. Kann dazu jemand was sagen?

Nun ja, steht zumindest auch hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Iljitsch_Koschkin

Wobei ich mir 2000km auf Kette nicht vorstellen kann, ohne dass da Reparaturen und auch Ersatzteile gebraucht wurden.
Vielleicht gibt es zu dieser Fahrt tiefergehendes Informationsmaterial. Weiß aber selber keine Quelle.

Hier im Forum waren ja ab und zu auch mal Einträge von @RUDY und dem T-34, den er persönlich restauriert hatte. Dieser hat es ja wohl vom Ural bis nach Berlin geschafft.


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Boris007
Geschrieben am: Mittwoch, 22.November 2017, 11:25 Uhr
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Stabsfeldwebel
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Hallo,

wenn man sich die Arbeit macht und mal die russische Wiki benutzt (ist ja auf der linken Seite im Menü aufgeführt) erfährt man einiges mehr...
... von Finnland keine Rede.



Bearbeitet von Boris007 am Mittwoch, 22.November 2017, 11:39 Uhr


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"Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. ..."
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monitor
Geschrieben am: Mittwoch, 22.November 2017, 12:57 Uhr
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Oberfähnrich
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QUOTE (Boris007 @ Mittwoch, 22.November 2017, 11:25 Uhr)
Hallo,

wenn man sich die Arbeit macht und mal die russische Wiki benutzt (ist ja auf der linken Seite im Menü aufgeführt) erfährt man einiges mehr...
... von Finnland keine Rede.

Bingo.

Ich würde mal auch sagen, das mit diesen 2000km ist Urban Legend und ist von diversen Autoren untereinander abgeschrieben worden.

Auf der russischen Seite gibt es auch einen Hyperlink zum T-34 selber:
https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A2-34#%D0...-34_%E2%84%96_2

Hier steht doch etwas, das ganze liest sich aber nicht mehr ganz so problemlos:
QUOTE
В ночь с 5 на 6 марта 1940 года танк № 1 (водитель испытатель Н. Ф. Носик) и танк № 2 (водитель-испытатель И. Г. Битенский или В. Дюканов) без вооружения, закамуфлированные до неузнаваемости, а также два тяжёлых гусеничных артиллерийских тягача «Ворошиловец» в обстановке строжайшей секретности направились своим ходом из Харькова в Москву (750 км) вне дорог общего пользования. В связи с поломкой танка № 2 под Белгородом (обрыв главного фрикциона) колонна разделилась. Танк № 1 прибыл 12 марта на машиностроительный завод № 37 в тогда подмосковном Черкизове (у Преображенской заставы, ныне это НИИДАР), где его вместе с позднее прибывшим танком № 2 подремонтировали (заменили вышедшие из строя узлы[9]). В ночь на 17 марта оба танка прибыли на Ивановскую площадь Кремля для демонстрации руководителям партии и правительства[10].

17 марта 1940 года в Кремле, на Ивановской площади, танки Т-34, а также танки других заводов были продемонстрированы членам правительства. Заводские механики-водители — Н. Носик и В. Дюкалов по просьбе И. В. Сталина проехали по площади. Осмотрев танки, И. В. Сталин одобрил машины, назвав танк Т-34 «первой ласточкой». После осмотра в Кремле танки Т-34 были испытаны на подмосковном полигоне и на Карельском перешейке[8]. На подмосковном полигоне танки подверглись обстрелу прямой наводкой фугасными и бронебойными снарядами[9], по результатам обстрела было решено внести изменения в конфигурацию башни). Предсерийные танки А-34 успешно прошли испытание на Карельском перешейке, на оставшихся после войны противотанковых препятствиях линии Маннергейма. Они с ходу преодолевали эскарпы (вертикальные стенки), надолбы, тэтраэдры, противотанковые рвы. [3ж/с.18];


Mal im Schnelldurchlauf im Google-Übersetzer:
QUOTE
In der Nacht vom 05 bis 06 März 1940 Tank Nummer 1 (Fahrer Test N. F. Nosik) und die Tank Nummer 2 (Testfahrer IG Bitensky Dyukanov oder cool.gif ohne Waffen, bis zur Unkenntlichkeit verkleidet, sowie zwei schweren getrackten Artillerieschlepper „Voroshilovets“ im Geheimen gingen seinen Lauf von Charkiw nach Moskau (750 km) von der öffentlichen Straße. Im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des Panzers Nr. 2 in der Nähe von Belgorod (die Klippe der Hauptkupplung) wurde die Kolonne geteilt. Der Tank Nummer 1 angekommen 12. März im Maschinenbauwerk Nummer 37 in Cherkizovo in der Nähe von Moskau Zeit (am Vorposten Verklärung, jetzt ist es NIIDAR), wo er zusammen mit späteren Ankünften Tanknummer 2 podremontirovali (Austausch defekter Komponenten [9]). In der Nacht des 17. März kamen beide Panzer zur Demonstration vor den Führern der Partei und der Regierung auf dem Iwanowo-Platz im Kreml an. [10]

17. März 1940 im Kreml, in dem Ivanovo Bereich, T-34 Panzer und Tanks andere Pflanzen wurden an den Mitgliedern der Regierung gezeigt. Werksmechaniker-Fahrer - N. Nosik und V. Dyukalov fuhren auf Bitte von IV Stalin durch den Platz. Nach der Inspektion der Tanks genehmigte JV Stalin die Maschinen und nannte den Panzer T-34 "die erste Schwalbe". Nach einer Inspektion im Kreml wurden T-34-Panzer im Moskauer Bereich und auf dem Karelischen Isthmus getestet [8]. Auf den vorstädtischen Deponie Panzern beschossen direkten Beschuss hochexplosive und panzerbrechende Geschosse [9], auf die Ergebnisse der Beschuss wurde beschlossen, Änderungen an der Konfiguration des Turms zu machen). Vorproduktion Tanks A-34 erfolgreich bestanden den Test auf dem karelischen Isthmus, auf der linken Seite nach dem Krieg Panzerhindernisse Mannerheim-Linie. Auf der Flucht überwanden sie die Escarp (senkrechte Wände), Pfähle, Tetraeder, Panzergräben. [3f / S.18];


Bearbeitet von monitor am Mittwoch, 22.November 2017, 13:03 Uhr


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scialfa75
Geschrieben am: Mittwoch, 22.November 2017, 13:12 Uhr
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Stabsfeldwebel
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Nun Mannerheim-Linie und Karelien......
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Boris007
Geschrieben am: Mittwoch, 22.November 2017, 14:39 Uhr
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Stabsfeldwebel
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Hallo scialfa75,

In Deinem Beitrag vom Vormittag heißt es u.a.:

Daraufhin sollte er nach Finnland und zurück fahren, wenn er das übersteht, sollte der Panzer gebaut werden.

Und genau das trifft nicht zu - oder doch nur redaktionelle Freiheit...

Bearbeitet von Boris007 am Mittwoch, 22.November 2017, 14:40 Uhr


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"Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. ..."
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scialfa75
Geschrieben am: Mittwoch, 22.November 2017, 19:15 Uhr
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Stabsfeldwebel
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Wir müssen uns ja deswegen nicht streiten. Du schreibst weiter oben: von Finnland keine Rede.

Dann bringt Moni eine Übersetzung, wo von Mannerheim-Linie und Karelien die Rede ist....

Finnland mußte nach dem Krieg 40 Teile Kareliens abtreten....
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