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> Befreiung vom Faschismus, der Weg der Truppen nach Berlin
Volker
Geschrieben am: Mittwoch, 19.Januar 2005, 11:54 Uhr
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Vor 60. Jahren, waren die sowjetischen Truppen in Richtung auf Deutschland und dessen Hauptstadt schon ziemlich weit fortgeschritte.
Nachdem Warschau bereits befreit war, wurden am 19. Januar unter anderem die polnischen Städte Krakau und Lodz und drangen weiter Richtung Oder vor.
Wer kann detaillierte Angaben zum Vormarsch auch an den weiteren Tagen bis zum 8.Mai machen?

Volker
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Ritchie
Geschrieben am: Mittwoch, 19.Januar 2005, 12:01 Uhr
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rolleyes.gif

am 31.01.45 über die Oder, dann 76 Tage Schlacht um das Oderbruch, dann vom 16.04. drei Tage
Kampf um die Seelower Höhen, danach Eroberung von Berlin.

Wer mehr darüber erfahren möchte....

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Ritchie


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H.S. 1993: "Wo hatte Honecker nur die ganzen Idioten versteckt?"
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Volker
Geschrieben am: Mittwoch, 19.Januar 2005, 12:27 Uhr
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ja, ja Ritchie --
ich dachte mehr daran, das wir jeden Tag die Stationen bringen

Volker
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Ritchie
Geschrieben am: Mittwoch, 19.Januar 2005, 19:05 Uhr
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Tagebuch: 17./ 18. Jan 1945

- die Rote Armee befreit Warschau
- Shukow erhält den Befehl bis zum 2. oder 4. Februar die Linie
Bromberg-Posen zu erreichen

Tagebuch: 19. Jan 1945

- 2. GPA erreicht Pitaschen, den erste Ort in Niederschlesien und dringt weiter vor
- ebefalls wird die Gegend ostwärts Kempen erreicht.
- Gruppe Nehring bricht nach schweren Kämpfen auf halben Wege zwischen Kielce und
Lodz durch
- die 5. StoßArmee setzt eine schwere Vorrausabteilung in Bewegung (in Skierniewice)
das ist die Einheit, die als erste die Oder erreichen wird !
- die 8. GardeArmee befreit Lodz


... wird fortgesetzt



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Ritchie
Geschrieben am: Donnerstag, 20.Januar 2005, 09:29 Uhr
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Tagebuch: 20. Januar 1945

- Die Vorausabteilung der 5. Stoß Armee erobert nach siebenstündigen harten Kampf die zur Sprengung vorbereiteten Warthebrücken bei Kolo

- Truppen der 1. Belorussischen Front werfen im Raum Schiratz das XXXXX. Panzer Korps auf und über die Warthe zurück

- Südsüdwestlich Tomaszow überquert die Gruppe Nehring die Pilica. Ihre Angriffspitzen überschreiten die die Straße Petrikau – Wolborz

- Straßenkämpfe in Kempen. Deutsche Truppen erobern Reichtal zurück. Rosenberg und Landsberg halten sich gegen russiche Angriffe. Sowjetische Truppen erreichen Guttentag und dringen in Groß Strehlitz ein.

- Die deutsch Führung löst die Aktion „Gneisenau“ aus. Ähnlich wie „Wallküre“ sollte damit das Ersatzheer mobilisiert werden.

3 Schwerpunkte:
1. Wiederherstellung und Besetzung rückwärtiger Verteidigungsstellungen ( z.B. Ostwall)
2. Volkssturm Einsatz (offizielle Ausrufung erfolgte am 18.10.44)
3. Mobilisierung und Verlegung von Truppeneinheiten an und zu gefährdete Stellen.




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Ritchie
Geschrieben am: Freitag, 21.Januar 2005, 11:04 Uhr
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Tagebuch: 21.01.1945

Nach vorübergehender Rückgewinnung durch Teile der 20. Panzerdivision nehmen sowjetische Truppen erneut Groß Strehlitz sowie die Orte Guttentag und Rosenberg.

Südwestlich Kreuzburg erreichen sie Carlsruhe und das etwa 7 Kilometer vor der Oder
zwischen Opeln und Brieg gelegene Karlsmarkt.

Um Namslau und das eingeschlossene Kempen wird gekämpft und Neumittelwalde von der Roten Armee besetzt.

Die Gruppe Nehring kämpft sich in den Raum südlich Pabianitz vor.

21 Kilometer südlich Hohensalza erobert die Vorausabteilung der 5. Stoßarmee nach einem hartnäckigen Gefecht Strelno.

Ein Versuch vorausgeeilter Teile der 2. Garde Panzer Armee und von Kavallerietruppen, Bromberg durch einen überraschenden Stoß von Süden her einzunehmen, scheitert.



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Volker
Geschrieben am: Freitag, 21.Januar 2005, 11:16 Uhr
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Ritchie,
habe schon auf Deinen Tagesbericht gewartet.

wer von Euch kennt von John Keegan "Der Zweite Weltkrieg" ?
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3871...2244213-5892067

Volker
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Ritchie
Geschrieben am: Samstag, 22.Januar 2005, 09:00 Uhr
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Danke Volker für das positive Feedback.

Zzukünftig werde ich mich mehr auf Shukows und teilweise Konews Vormarsch konzentrieren, es geht ja um Berlin. Die Karte zeichnet sich nicht gut, aber für einen Eindruck sollte es reichen.

also, was wird heute alles passieren:


Tagebuch: 22.01.1945

Die allgemeinen Armeen der 1. Belorussischen Front durchbrechen die Stellungen an der oberen Warthe. Die beiden Panzerarmeen Shukows erreichen weit voraus (ca. 80 bis 100 km) die Zugänge von Posen und Bromberg.

Einheiten der 1. Garde-Panzer-Armee dringen noch am Abend in die Vororte von Posen ein.
Dort treffen sie jedoch auf heftigen Widerstand.

Teile des Panzerkorps „Großdeutschland“ stellten aus dem Brückenkopf Schieratz nach Osten Verbindung mit der südlich Lask vorgedrungenen Gruppe Nehring her.

Gestern wurde Breslau(21.01.1945) zur Festung erklärt.

Kämpfe um die zur Festung erklärte Stadt Oppeln beginnen (nicht in die Karte eingearbeitet)

Nach der Bergung der Gebeine des Feldmarschalls von Hindenburg und der dort aufbewarten Fahnen wird das Ehrenmal Tanneberg gesprengt. (nicht in die Karte eingearbeitet)

Bearbeitet von Ritchie am Samstag, 22.Januar 2005, 09:08 Uhr

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Geschrieben am: Sonntag, 23.Januar 2005, 14:12 Uhr
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Tagebuch: 23.01.1945

Teile der 4. Panzer Armee kämpfen an der mittleren Oder; eine Vorhut gelangt in den Ort Steinau und kommt in Kämpfe um diese Stadt. Bei Zechelwitz wird ebenfalls die Oder überwunden und die Stadt Köben wird eingenommen.

Angriffsspitzen der 1. Ukrainischen Front stoßen von Süden auf Kalisch vor. Die deutschen Truppen unternehmen einen Angriff auf Spatenfelde, der jedoch abgewehrt wird.

Die Gruppe Nehring wird aus der Luft mit Benzin versorgt.

Sowjetische Truppen erreichen Schmückert (100 km westlich Kalisch) und Schrimm (40 km südlich Posen)

Genral Katukow beschließt die Stadt Posen zu umgehen. Dort ist sehr starker deutscher Widerstand.

Die Stadt Obernik wird angegriffen.

Die Vorausabteilung der 5. Stoß-Armee erobert Wongrowitz und muß Pause (2 Tage) machen. Der Nachschub kommt nicht nach.

Die 8. Garde Armee erreicht Gnesen und Wreschen, das Groß steht jedoch noch an der Linie Powidz – Slupca – Ciazen.

Bromberg wurde inzwischen umgangen und nun von Westen her gestürmt. (47. Armee + 1. Polnische Armee)

Schneidemühl ist inzwischen sehr stark befestigt worden, zur Festung erklärt


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Geschrieben am: Montag, 24.Januar 2005, 08:40 Uhr
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Tagebuch: 24.01.1945

Kämpfe in Kosten (von deutschen Truppen abgewiesen), Kämpfe im Raum Jarotschin, sowjetische Panzer in Pleschen.

Die Masse des Panzerkorps „Großdeutschland“ und der Gruppe Nehring überqueren südlich Kalisch die Prosna.

Shukow befiehlt der 1. GPA, der 8. GA und der 69. A die Festung Posen bis zum
26. Januar zu nehmen.

Die Kämpfe in Bromberg dauern an

Die „Festung“ Oppeln wird erobert.


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1. Das ist ein "relativ ruhiger Tag", morgen wird viel mehr passieren.

2. Keine Ahnung ob Kalisch schon gefallen ist, wenn nicht bis heute, dann spätestens morgen

Nobody is perfect


Bearbeitet von Ritchie am Montag, 24.Januar 2005, 08:47 Uhr

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Ritchie
Geschrieben am: Dienstag, 25.Januar 2005, 09:20 Uhr
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Tagebuch: 25.01.1945

Die deutschen Heeresgruppen werden umbenannt, Nord wird Kurland, Mitte wird Nord, A wird Mitte, zwischen Nord und Mitte wird die neugebildete Heeresgruppe Weichsel eingeschoben.
Oberbefehlshaber der HG Mitte wird Himmler.

Die Gruppe Saucken (inkl. Nehring) erreicht den Raum 10km nördlich Krotoschin

Die Rote Armee nimmt dem XXXXX. Panzerkorps die Orte Obragrund, Börke,, Kriewen und Kosten ab.

Die 1. GPA schließt Posen ein, geht weiter vor in Richtung Buchenstadt und gelangt bis ca. 10 km vor Tirschtiegel. In der Umgebung von Posen werden mehrere Flugplätze erobert und
ca. 700 deutsche Flugzeuge fallen in die Hand des 8. mach Korps.

Die 8. GA steht nördlich, ostwärts und südlich von Posen, die 69. A steht noch zwei Tagesmärsche zurück.

Angriffe der 8. GA auf den Ostrand von Posen werden abgewehrt.

Die Angriffe ( 2. GPA) auf Obernik werden ebenfalls abgewiesen, die sowj. Truppen werden daraufhin über Rogasen in den Raum Scharnikau umgruppiert.

Die 5. Stoß Armee erreicht den Raum Wongrowitz – Schocken

Gegen Abend werden Angriffe auf Scharnikau abgewiesen.

Sowj. Kräfte überqueren südlich Wirsitz die Netze und stoßen in Richtung Schneidemühl vor.
Nakel wird angegriffen, kann jedoch standhalten.

Shukow stellt neue Ziele; die Grenzbefestigungen sollen durchstoßen und es soll die Oder
erreicht werden.

Die zur Festung erklärte Stadt Thorn wird eingeschlossen.

Meldung des OKW: „Kalisch ist in Feindeshand, Briesen und Bischofsweiler gingen verloren“


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Ritchie
Geschrieben am: Mittwoch, 26.Januar 2005, 11:18 Uhr
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Tagebuch: 26.01.1945

In Bromberg werden die Reste der deutschen Garnision vernichtet
(76. Schützendivision der 47. Armee und Teile der poln. 1. Armee)

Schwere Kämpfe um Nakel, das XVI. SS-Armee-Korps unterliegt

Erste Angriffe gegen Schneidemühl aus Osten und Süden, die sowj. Angriffe laufen
in einen deutschen Entlastungsangriff für Scharnikau

2. GA und 5. SA überqueren ohne Widerstand westlich Scharnikau die Netze, die deutschen Befestigungen am Ufer waren nicht besetzt. Späte treffen deutsche Reseven ein und Kämpfe beginnen. Um 16:00 erreichen sowj. Aufklärungspanzer Schönlanke, es kommt auch hier zu Kämpfen.

Schwere Kämpfe in Scharnikau (Teile 2. GA gegen Teile deutsche 73. ID + Volkssturm)

1. GA dringet südlich Posen weiter westlich in allgemeine Richtung Schwiebus Meseritz vor.
Nördlich davon geht die 8. GA in Richtung Meseritz Schwerin vor

Heute Morgen begann der allgemeine Angriff auf Posen (29. Garde Schützen Korps)

Frankfurt wird zur Festung ausgerufen.

Die Gruppe Saucken/Nehring erreichen kämpfend den Raum Koppelstädt.

Um die Brückenköpfe Köben und Steinau kommt es zu Kämpfen.



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Kollege
Geschrieben am: Mittwoch, 26.Januar 2005, 17:21 Uhr
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Ritchie super Sache wie du das hier machst.

Eine Frage"Die 1. GPA schließt Posen ein, geht weiter vor in Richtung Buchenstadt und gelangt bis ca. 10 km vor Tirschtiegel. In der Umgebung von Posen werden mehrere Flugplätze erobert und
ca. 700 deutsche Flugzeuge fallen in die Hand des 8. mach Korps." Kannst du dafür die Quelle nennen bitte?
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Ritchie
Geschrieben am: Mittwoch, 26.Januar 2005, 17:55 Uhr
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700 ist eine sehr hohe Zahl, habe mich auch gewundert/gestaunt.
Quelle: Katukow: "An der Spitze des Hauptstoßes", Seite 329 - 330

Den Katukow habe ich im Moment nicht bei der Hand, vielleicht kann mal Jemand nachschauen ob das stimmt.
(das er es geschrieben hat) wink.gif

Alledings fielen der Roten Armee sehr viele Flieger in die Hände, es gibnt ja Bericht über den Einsatz von
FW 190 mit rotem Stern. Weiterhin findet man im Oderbuch noch immer deutsche Fliegerbomben mit russischen Zündern.


Ritchie


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seaman
Geschrieben am: Mittwoch, 26.Januar 2005, 18:26 Uhr
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Hallo,
ich habe mal gerade bei Katukow nachgelesen.
Die Zahl wurde mit 700 Flugzeugen(erbeutet und zerstört)angegeben.
Die Zahl erschien selbst dem Kommandierenden zu hoch,so daß man nur 500 Stück nach Moskau meldete.Auch diese Zahl erschien zu hoch und man setzte eine Kommision ein die dann wiederum 700 Stück bestätigte.
Seite 329-330.
Ein paar Fakten dazu:Posen war eine Waffenschmiede und hatte zahlreiche Flugplätze in der Umgebung.Es befanden sich in Posen 5!!Flugzeugwerke.
Hierdurch wird ein Teil der Konzentration von Flugzeugen zu begründen sein.
Hauptausschlaggebend waren aber folgende Fakten:Die Schnelligkeit des
Vormarsches,die zerstörte Infrastruktur(Ersatzteile)und was bei der Luftwaffe sich strategisch auswirkte,viele Maschinen blieben am Boden weil der nötige Treibstoff sowie ausgebildete Piloten zum Kriegsende fehlten.
seaman
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