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> Forstbetriebe der NVA
Leutnant
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 13:58 Uhr
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Hallo Kameraden.

Ich hätte mal ein paar Fragen.

Wie war der Militärforstbetrieb organisiert? Welche Dienstgrade gab es dort?
Waren die gleichgestellt mit denen der NVA? Welche Befugnisse hatten diese
Leute? Konnten oder durften sie auch normalen Soldaten Befehle geben? Welchen
Stand innerhalb der NVA hatten diese Leute?
Gibt es irgendwo nähere Infos?

Ich danke Euch für Eure Mithilfe.
Gruß Leutnant
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xde100
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 14:16 Uhr
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Oberleutnant
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Meines Wissens waren die Leute im Militärforst trotz grüner Uniform formal alle eigentlich Zivilangestellte.

xde100


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Aktiv im Kampf gegen sein Körpergewicht / Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Friedrich Nietzsche)
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pitti53
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 14:23 Uhr
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Unteroffizier
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Die Forstbetriebe der NVA waren zivile Einrichtungen und hatten die Aufgabe die waldflächen der Übungsplätze zu bewirtschaften.Nichts anderes als ind der Staatsforst.Mein Vater war von 1973-1991 ein Armeeförster.Die bezahlung und Austtattung war aber bei der NVA besser


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GT von 1973-1990
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einstrich-keinstrich
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 14:30 Uhr
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Oberst
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Da gehts zur Struktur der NVA-Förster da entlang ---->


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einstrich-keinstrich
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 14:32 Uhr
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Oberst
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Einen recht guten Überblick als Einstieg bietet das einschlägige
Findbuch des Militärarchives :

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Die Existenz der Forstverwaltung der Nationalen Volksarmee (NVA) bzw. Kasernierten Volkspolizei (KVP) geht zurück in das Jahr 1952, als im Zusammenhang mit dem Aufbau des Standortes Eggesin/Torgelow/Jägerbrück die ersten Forstbeschäftigten im Bereich der Territorialen Verwaltung Nord eingestellt wurden. Im Jahre 1953 wurden die Forstfachkräfte organisatorisch als Arbeitsbereich Forst den Quartiernutzungsabteilungen zugeordnet. Mit dem Aufbau der Truppenübungsplätze (TÜP) Jägerbrück, Klietz, Annaburg, Nochten und Lübtheen wurden weitere Waldflächen in die Rechtsträgerschaft des Ministeriums des Innern (MdI) überführt, womit die Betreuungsnotwendigkeit dieser Wälder gegeben war. Die ersten militärischen Bestimmungen über den organisatorischen Aufbau und Aufgaben der Forstverwaltung sind im Jahre 1954 erlassen worden.
Es sind:

* Befehl Nr. 188/54 des Chefs der Kasernierten Volkspolizei vom 04. August 1954, "Bewirtschaftung der Waldungen der Kasernierten Volkspolizei",

* Befehl Nr. 198/54 des Chefs der Kasernierten Volkspolizei vom 11. August 1954, "Regelung des Jagdwesens in den Waldungen der Kasernierten Volkspolizei".

Die Anordnungen (AO) Nr. 20/54 und 21/54 des Chefs für Bauwesen und Unterkunft präzisierten die o. g. Befehle und regelten die damit zusammenhängenden organisatorischen Fragen. Die Aufgaben der Forstverwaltung der KVP bestanden in der Bewirtschaftung der sich in Rechtsträgerschaft des Ministeriums des Innern befindlichen und von der Kasernierten Volkspolizei genutzten Waldungen sowie in der Bearbeitung von Jagdangelegenheiten. Die Verwaltung Quartiernutzung und die Quartiernutzungsabteilungen wurden mit der Wahrnehmung der Aufgaben von Jagdbehörden innerhalb der KVP beauftragt; diese prinzipielle Aufgabenstellung für die Forstverwaltung blieb so bis zur Überführung in die Nationale Volksarmee (NVA) erhalten.
Mit Gründung der Nationalen Volksarmee (NVA) und dem Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) am 01. März 1956 wurde die Forstverwaltung aus dem Bereich der Quartiernutzung ausgegliedert und die Forstbezirke Nord und Süd neu gebildet, denen jeweils Oberförstereien als selbständige organisatorische Einheiten unterstanden. In der Leitungsebene bestand die Abteilung Forstwirtschaft, die unmittelbar dem Chef der Rückwärtigen Dienste im MfNV unterstand. Die Aufgaben der Forstverwaltung der NVA wurden daraufhin ausgerichtet, die forstlichen Arbeiten zur Sicherstellung des Ausbaus bzw. der Erweiterung der Ausbildungsanlagen auf den Truppenübungsplätzen, die ordnungsgemäße Bewirtschaftung der Wälder des MfNV unter Berücksichtigung der Belange der NVA, sonstige militärische Baumaßnahmen zur Landesverteidigung und die Organisation des Jagdwesens durchzuführen. Des Weiteren wurde auch der ökonomischen Tätigkeit eine größere Bedeutung verliehen, indem erste Elemente der wirtschaftlichen Rechnungsführung angewandt wurden. Die Forstbezirke Nord und Süd wurden nach zweijähriger Tätigkeit aufgelöst und die bestehenden 10 Oberförstereien im Jahre 1958 verselbständigt. Jene wurden im Jahre 1960 in juristisch selbständige Forstwirtschaftsbetriebe der NVA umgebildet, welche von diesem Zeitpunkt nach dem Prinzip der wirtschaftlichen Rechnungsführung arbeiteten.
Aufgrund dieser neuen organisatorischen Ausrichtung wurden folgende Befehle und Anordnungen erlassen:

* Befehl Nr. 83/58 des Ministers für Nationale Verteidigung vom 18. Dezember 1958, "Veränderung der Struktur der Forstwirtschaft der Nationalen Volksarmee",

* Befehl Nr. 62/59 des Ministers für Nationale Verteidigung vom 04. Dezember 1959, "Organisation und Aufgaben der Forstorgane der Nationalen Volksarmee",

* Anordnung Nr. 01/59 des Chefs der Rückwärtigen Dienste im MfNV, "Arbeitsweise der Forstorgane der Nationalen Volksarmee",

* Befehl Nr. 84/63 des Ministers für Nationale Verteidigung vom 02. Oktober 1963, "Organisation und Aufgaben der Forstorgane der Nationalen Volksarmee",

* Anordnung Nr. 08/63 des Stellv. des Ministers und Chef der Rückwärtigen Dienste vom 02. Oktober 1963, "Arbeitsweise der Forstorgane der Nationalen Volksarmee".

Bereits im Jahre 1954 gehörte der Aufbau des Jagdwesens und dessen Organisationen zu den Aufgaben der Kasernierten Volkspolizei/Nationalen Volksarmee. Die Jäger der KVP/NVA waren bis zum Jahre 1962 in sog. "Jagdkollektiven" der Sektion Jagdwesen der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) organisiert. Im Juni 1962 wurden Jagdgesellschaften der Nationalen Volksarmee gebildet, deren Aufgabe in der Jagdbewirtschaftung der Wildbestände in den Jagdgebieten der Nationalen Volksarmee bestand. Als besondere Aufgabe auf dem Gebiet des Jagdwesens wurde der Forstverwaltung der NVA im Jahre 1961 die Bewirtschaftung des Staatsjagdgebietes Schorfheide und 1966 die Bewirtschaftung des Gästejagdgebietes der Leitung des MfNV in Hintersee übertragen. Zu deren Aufgabenerfüllung wurde im Jahre 1969 die Jagdwirtschaft der NVA Schorfheide und 1970 die Jagdwirtschaft der NVA Hintersee gebildet.

* Ordnung des Ministers für Nationale Verteidigung vom 01. April 1970, "Gästejagdgebiet des Ministeriums für Nationale Verteidigung",

* Befehl Nr. 181/72 des Ministers für Nationale Verteidigung vom 13. Dezember 1972, "Gästejagdgebiet des Ministeriums für Nationale Verteidigung Hintersee".

Zum 01. Januar 1974 wurden die Forstwirtschaftsbetriebe der Nationalen Volksarmee (NVA) in Militärforstwirtschaftsbetriebe (Volkseigene Betriebe - VEB) umbenannt. Als Aufgabenstellung wurde nun festgelegt, dass die "Durchführung forstlicher Arbeiten zur Sicherung militärischer Maßnahmen und Erreichung eines hohen militärökonomischen Nutzeffektes die ständige Steigerung der Arbeitsproduktivität durch die Anwendung industriemäßiger Methoden in der Produktion und in der Organisation der Leitung" sicherzustellen ist. Des Weiteren wurden die ordnungsgemäße Bewirtschaftung und der Schutz der Wälder des Ministeriums für Nationale Verteidigung den Militärforstwirtschaftsbetrieben (VEB) übertragen.

* Ordnung des Ministers für Nationale Verteidigung vom 17. Oktober 1973, "Leitung der volkseigenen Betriebe des Ministeriums für Nationale Verteidigung - Ordnung für Betriebe",

* 1. Durchführungsanordnung des Stellv. des Ministers und Chef der Rückwärtigen Dienste vom 12. Januar 1974, "Ordnung für Betriebe".

Bis zur Wiedervereinigung im Jahre 1990 waren folgende Militärforstwirtschaftsbetriebe (VEB), mit einem Oberlandforstmeister an der Spitze mit zusammen 2.800 Forstbeschäftigten in der Abteilung Militärforstwirtschaft bei dem Ministerium für Nationale Verteidigung organisatorisch vorhanden:
Militärforstwirtschaftsbetriebe (VEB) Eggesin, Erfurt, Klietz, Lieberose, Lübtheen, Prora, Schorfheide, Strausberg, Weißwasser und Züllsdorf.

Mit Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland am 03. Oktober 1990 wurden die Militärforstwirtschaftsbetriebe (VEB), entsprechend der Kompetenzordnung des Grundgesetzes, nicht in den Dienst der Bundeswehr übernommen, sondern in die Landesforstverwaltungen der Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland eingegliedert.

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Berufssoldat
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 16:57 Uhr
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Hauptmann
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Genau so war es auch in Klietz am TüPL.
Der Forstbetrieb befand sich unmittelbar an der Zufahrtsstraße.
Heutige dortige Forstbetrieb:
"Forstrevier Klietz Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Forststr. 15 39524 Klietz"

Bs


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hadischa
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 17:05 Uhr
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Hauptmann
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Die Jungs waren immer da, wo sie nicht sein sollten.


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Rentner, gedient von 1966 bis 1993, Artillerie
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pitti53
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 17:59 Uhr
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QUOTE (hadischa @ Freitag, 04.Juni 2010, 17:05 Uhr)
Die Jungs waren immer da, wo sie nicht sein sollten.

hadischa das zeichnet einen guten förster aus ph34r.gif


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GT von 1973-1990
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Kmdt.
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 18:43 Uhr
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Stabsfeldwebel
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Besonders im Bereich Wolletz konntest du, egal wo hin du gegangen bist, immer auf einen Förster treffen. Dort traten sie in Massen auf.
Und warum ? biggrin.gif

Vielleicht wegen ihm cool.gif


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Wer einmal sich selbst gefunden, der kann nichts auf dieser Welt verlieren.
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pitti53
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 18:57 Uhr
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Unteroffizier
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QUOTE (Kmdt. @ Freitag, 04.Juni 2010, 18:43 Uhr)
Besonders im Bereich Wolletz konntest du, egal wo hin du gegangen bist, immer auf einen Förster treffen. Dort traten sie in Massen auf.
Und warum ? biggrin.gif

Vielleicht wegen ihm cool.gif

wegen ihm? wer ist ihm? unsure.gif


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Mister X
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 19:11 Uhr
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QUOTE (pitti53 @ Freitag, 04.Juni 2010, 18:57 Uhr)
QUOTE (Kmdt. @ Freitag, 04.Juni 2010, 18:43 Uhr)
Besonders im Bereich Wolletz konntest du, egal wo hin du gegangen bist, immer auf einen Förster treffen. Dort traten sie in Massen auf.
Und warum ?  biggrin.gif

Vielleicht wegen ihm  cool.gif

wegen ihm? wer ist ihm? unsure.gif

Im Staatsjagdgebiet in der Schorfheide gab es zum überhöhten Wildbestand auch viele "Förster".


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Gruß Feliks,

EK II/68 # WR Kdo. 1+2 / I. Bat. / 4. Kp. # WO Waldsiedlung, Gosen......anschl. DVP # Hptm.
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pitti53
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 19:24 Uhr
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ok ok.alles klar


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Kmdt.
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 20:36 Uhr
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Stabsfeldwebel
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Das ist er.
Wolletz war sein Jagdgebiet.



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hochwald
Geschrieben am: Freitag, 04.Juni 2010, 22:32 Uhr
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Wolletz war auch ein Wachobjekt des WR FED.

hochwald


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1967-1970 WR "F.E.Dzierzynski", davon 33 Monate in Erkner, danach bis 15.01.1990 MfS, HA XVIII
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Mister X
Geschrieben am: Samstag, 05.Juni 2010, 10:39 Uhr
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QUOTE (Leutnant @ Freitag, 04.Juni 2010, 13:58 Uhr)
Wie war der Militärforstbetrieb organisiert? Welche Dienstgrade gab es dort?
Waren die gleichgestellt mit denen der NVA? Welche Befugnisse hatten diese
Leute? Konnten oder durften sie auch normalen Soldaten Befehle geben? Welchen
Stand innerhalb der NVA hatten diese Leute?
Gibt es irgendwo nähere Infos ?

Vom ehemaligen Staatsjagdgebiet Schorfheide ist mir bekannt:
Es war eines der größten Jagdgebiete der DDR und wurde durch den Forstwirtschaftsbetrieb der NVA bewirtschaftet.
Anfang der 60er Jahre wurde die Schorfheide durch die "Oberförsterei" des Forstwirtschaftsbetriebes der NVA Strausberg übernommen. Ab Mitte der 60er Jahre war es es ein selbständiger Betrieb mit dem Status eines VEB und unterstand dem Stellvertreter für RD der NVA.
Die NVA besaß insgesamt 10 Forstwirtschaftsbetriebe.
Ich gehe mal davon aus, dass manche Beschäftigte einen militärischen Rang hatten bzw. es waren Zivilbeschäftigte der NVA.
Die zustätzlichen MfS-Förster hatten mit Sicherheit einen Dienstgrad.
Das Freizeit- und Jagdobjekt von E. Mielke in Wolletz unterstand der Arbeitsgruppe des Ministers und wurde auch durch diese betreut.

Bearbeitet von Mister X am Samstag, 05.Juni 2010, 11:31 Uhr


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Gruß Feliks,

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