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> Todesfälle in der Armee
Leutnant
Geschrieben am: Freitag, 01.Juli 2011, 10:46 Uhr
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Stabsgefreiter
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Hallo.
Ich weiß nicht, ob ich in diesem Thread richtig bin.
Bei uns in der Kompanie gab es zwei tödliche Unfälle. Ich kann mich nicht mehr
an das ganze Prodzedere (ist über 35 Jahre her) nicht mehr erinnern.
Hat vielleicht einer von euch so etwas erlebt und kann meine Erinnerungen etwas auffrischen?

Vielen Dank im voraus.
Gruß Leutnant
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AlterSchwede_2.0
Geschrieben am: Freitag, 01.Juli 2011, 10:57 Uhr
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Stabsfähnrich
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die suchfunktion des forum ist besser als ihr ruf... rolleyes.gif

wer es mag:
=> http://www.nva-forum.de/nva-board/index.ph...desf%E4lle&st=0


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ich diente dem frieden...
lieber kalter krieg statt globale erwärmung
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ladewart 4AA
Geschrieben am: Freitag, 01.Juli 2011, 11:24 Uhr
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Stabsfeldwebel
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zu meiner Zeit 77/78 im AR-1 ein Selbstmord aus persönlichen familiären Motiven im Doppelzaunbereich des Munilagers,

der Kamerad und Freund (BW-Angehöriger) vom Sohn meiner Lebensgefährtin im Kriegseinsatz in Jugoslawien , auch Selbstmord mit der Dienstwaffe, anschließend mußte der Sohn in die Psychiatrie der Bundeswehr.


zu tödlichen Unfällen in der NVA gab es 1977 oder 78 einen Farbdiavortrag im Kinosaal des AR-1 in Lehnitz, wir, das ganze Regiment mußte unter Begleitung von medizinischem Personal (Arzt, Sanitäter) in den Kinosaal einrücken.

Es waren schreckliche Bilder dabe.

Wir mußten unterschreiben wegen der Geheimhaltung , GVS, VVS ???

Vielleicht weiß dazu noch einiges zB Bronski, Hadischa, D-30 oder Hotte
oder aus anderen Einheiten - der Vortrag wird bestimmt reihum gegangen sein.

LW
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Wolf
Geschrieben am: Freitag, 01.Juli 2011, 15:24 Uhr
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Hauptmann
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Ich kann so etwas bestätigen, wenn wir das Gleiche meinen?

Ich denke mal das es sich bei dem Vortrag um einen Vortrag handelte, der sich mit besonderen Vorkommnissen befaßte, die sehr tragisch ausgegangen sind.
Wenn dem so ist, dann kenne ich ihn sehr wohl.

Erarbeitet wurde dieser Vortrag durch den inneren Dienst der 1. MSD. Deren damaliger Leiter, ehmaliger KC 2. FJK im FJB (Oberstltn. Friese, leider seit Jahren tot), n Zusammenarbeit mit der Militärstaatsanwaltschaft Potsdam.

Diesen Vortrag konnten sich die Truppenteile ausleihen. Sehr gerne gezeigt wurde der im I.DHJ aber nicht nur da. Es war einer der veilfältigen Versuche der Einflußnahme auf die Verbesserung der MDO in der NVA.

Ich kann die Wirkung selber bestätigen. Erstens habe ich selber an der Erarbeitung diesen Vortrag mitgetan und zweitens ihn selber mehrmals gesehen, wenn er in meinem TT eingesetzt wurde.
Auch ich habe erlebt das Soldaten fluchtartig die Veranstaltung verließen und zwar nicht sofort med. Hilfe benötigten, dennoch Probleme hatten gesehenes zu verarbeiten.

Die Wirkung solcher Maßnahmen war leider nicht von großer Zeitdauer. Es passiert ja doch immer wieder nur anderen sowas, mir nicht!



Wolf


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1971 - 1990 NVA

Die über Nacht sich umgestellt, und sich zu jedem Staat bekennen - das sind die Praktiker der Welt, man könnte sie auch Lumpen nennen.
(Wilhelm Busch)
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Nachschlüssel
Geschrieben am: Freitag, 01.Juli 2011, 16:34 Uhr
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Stabsfeldwebel
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Dieser (oder ein ähnlicher) Vortrag ist in genanntem Zeitraum auch im MSR-22 gezeigt worden, Erläuterungen dabei durch einen Militärarzt. Ich habe ihn ganz gut überstanden, obwohl ich eigentlich kein Blut sehen kann. Es sind damals einige abgeklappt, auch einige von denen, die immer die große Schnauze hatten. Wir mussten aber wimre nichts unterschreiben. Es war bitter nötig, dass so etwas gezeigt wurde, da die Sensibilität beim Umgang mit Schusswaffen oft ziemlich niedrig war. Ende März/Anfang April 1978 ist auf unserem Flur ein Gefreiter der 7. MSK durch Verkettung von zwei Verstößen erschossen worden.

Alkohol spielte auch eine große Rolle, wie im verlinkten Thema schon behandelt. Da es im Bereich unserer Division kurz hintereinander zu zwei(?) tödlichen Unfällen unter Alkohol bei der Fahrt in den oder aus dem Urlaub gekommen war, gab es einen Befehl des Kommandeurs der 4. MSD, dass auch auf der Fahrt in den/aus dem Urlaub Alkohol verboten ist. Die Zugstreifen zwischen Leipzig und Erfurt haben dann ziemlich genau hingesehen.

Nachschlüssel


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NVA, UaZ 11/75-10/78 US 2 (Objekt Züllsdorf) FR 2, MSR-22 III.Na.-Zug, Reserve AE Seelingsstädt, Na-Zug, NB-11, AR-7, Oltn.d.R.
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Techniker
Geschrieben am: Freitag, 01.Juli 2011, 17:21 Uhr
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Oberleutnant
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Jede Zeit hatte so ihre Schwerpunkte. Ich wurde als junger Soldat vor allem darauf hingewiesen, beim Einweisen von Fahrzeugen streng darauf zu achten, sich nie zwischen zwei Fahrzeuge zu stellen, es muss wohl da beim Einweisen von Fahrzeugen auf der Waschrampe was passiert sein.


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Von 60-61 PR-8 (Ladehugo und Pz-Fhr.);61-65 Offz.-Sch.; 65 IK-MSR-1, danach bis 71 Kp.-TA im AB-1; 71-90 OHS der LaSK. / Soldat, Gefreiter, Uffz. Offz.-Sch., Ltn-OSL.
Die Wahrheit liegt oft in der Mitte! / www.kaserne-loebau.de
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R-363
Geschrieben am: Freitag, 01.Juli 2011, 17:38 Uhr
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Leutnant
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QUOTE (Techniker @ Freitag, 01.Juli 2011, 18:21 Uhr)
Jede Zeit hatte so ihre Schwerpunkte. Ich wurde als junger Soldat vor allem darauf hingewiesen, beim Einweisen von Fahrzeugen streng darauf zu achten, sich nie zwischen zwei Fahrzeuge zu stellen, es muss wohl da beim Einweisen von Fahrzeugen auf der Waschrampe was passiert sein.

Das ist auch später immer wieder pasiert. So bei uns im AB-8, als jemand auf der Waschrampe in Schwerin zwischen 2 PT-76 zu Tode gekommen ist.
PMAOL
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ADK-125/2
Geschrieben am: Freitag, 01.Juli 2011, 17:57 Uhr
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Stabsoberfähnrich
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QUOTE (Techniker @ Freitag, 01.Juli 2011, 17:21 Uhr)
Jede Zeit hatte so ihre Schwerpunkte. Ich wurde als junger Soldat vor allem darauf hingewiesen, beim Einweisen von Fahrzeugen streng darauf zu achten, sich nie zwischen zwei Fahrzeuge zu stellen, es muss wohl da beim Einweisen von Fahrzeugen auf der Waschrampe was passiert sein.

@Techniker

das war wohl ein Problem so lange die NVA bestand!
immer wieder belehrt und doch wieder passiert

also wenn unser Reg.TB da einen Armeeangehörigen erwischte fuhr der mit ihm Schlitten, auch ohne Schnee huh.gif

Gruß ADK


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hadischa
Geschrieben am: Samstag, 02.Juli 2011, 13:57 Uhr
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Hauptmann
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Es ist schon richtig, es gab diesen Vortrag zu den Unfällen in der NVA und auch diese "schönen Bilder" dazu.
Im AR-1 hielt der Kommandeur Oberst R. den Vortrag persönlich. Ich habe nicht gezählt, wieviel Angehörige des Regiments (nicht nur im Dienstgrad Soldat) den Saal verlassen haben.
Leider, das Ergebnis war nicht berauschend.
Wohl weitaus später zog der Kommandeur der 1. MSD (Oberst Z.) mit einem ähnlichen Beitrag durch seine Division, nur Bilder gab es wohl nicht.
Es erfolgte eine Auswertung von Vorkommnissen mit Todesfolge im Rahmen der Division. Innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne gab es in der MSD wohl ein dutzend Tote.
Spitzenreiter war wohl damals das MSR-3, bei einer Bahnverladung Schönhauser Damm, kam es schlagartig zum tragischen Ausgang einer, ansonsten guten, Übung.

QUOTE
(Techniker @ Freitag, 01.Juli 2011, 18:21 Uhr)
Jede Zeit hatte so ihre Schwerpunkte. Ich wurde als junger Soldat vor allem darauf hingewiesen, beim Einweisen von Fahrzeugen streng darauf zu achten, sich nie zwischen zwei Fahrzeuge zu stellen, es muss wohl da beim Einweisen von Fahrzeugen auf der Waschrampe was passiert sein.


Eigentlich egal welche Zeit und welche Technik vorhanden war. Ursache war immer, Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungen und Befehlen oder aber auch "nichtgegebene Befehle".


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gedient von 1966 bis 1993/ Artillerie/ Kanonier, Unteroffizier(Wachtmeister), Offizier
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ADK-125/2
Geschrieben am: Samstag, 02.Juli 2011, 16:21 Uhr
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Stabsoberfähnrich
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QUOTE (hadischa @ Samstag, 02.Juli 2011, 13:57 Uhr)


Eigentlich egal welche Zeit und welche Technik vorhanden war. Ursache war immer, Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungen und Befehlen oder aber auch "nichtgegebene Befehle".

und wenn man ergänzt, egal welche Armee, dann dürfte die Aussage Allgemeingültigkeit haben

Gruß ADK


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Leutnant
Geschrieben am: Samstag, 02.Juli 2011, 16:42 Uhr
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Kameraden.
Was ich meine, wie war nach einem tödlichen Unfall der weitere Verlauf, (z. B.
Einheit, Regiment, Beleidsschreiben u.s.w.).
Wir hatten damals einen Unfall mit zwei Toten. Ural von der Siebenlehner Brücke
-damals fehlte noch eine Hälfte- abgeschmiert, Fahrer total übermüdet. Ich kann mich beim besten Willen an das "Nachher" nicht mehr erinnern.

Gruß Leutnant
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hadischa
Geschrieben am: Samstag, 02.Juli 2011, 17:20 Uhr
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QUOTE (ADK-125/2 @ Samstag, 02.Juli 2011, 17:21 Uhr)
QUOTE (hadischa @ Samstag, 02.Juli 2011, 13:57 Uhr)


Eigentlich egal welche Zeit und welche Technik vorhanden war. Ursache war immer, Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungen und Befehlen oder aber auch "nichtgegebene Befehle".

und wenn man ergänzt, egal welche Armee, dann dürfte die Aussage Allgemeingültigkeit haben

Gruß ADK

Sicher @ADK-125/2, zweifelsohne hast du mit dieser Ergänzung Recht..

Ich möchte jetzt aber nicht ergänzen,"auf egal welche Armee". So global habe ich beim Schreiben des Artikels nicht gedacht. Ich bezog mich hier mehr auf NVA.



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ADK-125/2
Geschrieben am: Samstag, 02.Juli 2011, 18:32 Uhr
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Stabsoberfähnrich
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QUOTE (hadischa @ Samstag, 02.Juli 2011, 17:20 Uhr)


Ich möchte jetzt aber nicht ergänzen,"auf egal welche Armee". So global habe ich beim Schreiben des Artikels nicht gedacht. Ich bezog mich hier mehr auf NVA.

@Hadischa

das war mir schon klar! wink.gif

ich wollt´s eben nur angesprochen haben

Gruß ADK


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Geschrieben am: Samstag, 02.Juli 2011, 18:45 Uhr
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Oberleutnant
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In der Regel übernahm die NVA, nach Absprache mit den Eltern, die Beerdigung. Ich habe selber einmal zum Ehrenzug gehört, als OS in Grossenhain, und war ein zweites Mal bei der Kranzniederlegung durch unsere Dienststelle als Kranzträger dabei.
Das sind Erlebnisse, die man so schnell nicht vergisst. Noch heute habe ich ein seltsames Gefühl, wenn ich an den Ehrenzug denke, der Betreffende wurde auf der Wache erschossen, genaueres weiss ich nicht mehr, weil er nicht von unserer Truppe war. Als wir die Ehrensalve schossen, bekam die Mutter einen Weinkrampf. Schlimm.


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Geschrieben am: Samstag, 02.Juli 2011, 19:13 Uhr
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Leutnant
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Auch ich war seinerzeit mit meiner Einheit als OS bei einer Trauerfeier in Plauen zugegen. Der Verstorbene (19 oder 20) war bei einer Übung bzw. einem Manöver tödlich verunfallt.

Mir gings auch ziemlich nahe, als wir Spalier standen und der Sarg an uns vorbei getragen wurde. Dabei kannte ich ihn gar nicht.
Später mussten wir Salut schießen. Weiß nicht mehr, wie viele Schüsse jeder abfeuern sollte. Auf jeden Fall mehr als 3. Brav hab ichs getan, die meisten anderen auch.
Aber wir hatten auch paar Clevere, die sich nicht die Waffe mit diesen eklig rußigen Platzern versaut hatten sondern einfach nur mit angelegt hatten ohne abzudrücken.

Das Kommando übrigens war ja quasi gar nicht in der Ex-Ausbildung vorgesehen, oder?
Wenn ich mich recht erinnere, hieß es damals: "Hoch legt - an! Gebt - Feuer!"
Korrekt?
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