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> Kollision Volksmarine - Bundesmarine
Jojo
Geschrieben am: Freitag, 01.August 2003, 15:09 Uhr
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Im Marinekalender der DDR von 1985 wird eine Kollosion zwischen dem Meßboot "Oker" der Bundesmarine und der "Strasburg" der Volksmarine am 24. Juli 1983 genannt.

Die Strasburg war eines unserer M-Boote der Kondor II Klasse.

Nun wollte ich etwas genaueres zur Kollision wissen, aber die Oker ist laut verschiedener Seiten hier im Netz
erst am 10.11. 1988 in Dienst gestellt worden. Gab es vorher eventuell ein anderes Schiff mit diesem Namen ?

Wer kann zu dieser Angelegenheit etwas sagen ?
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Jojo
Geschrieben am: Freitag, 01.August 2003, 15:25 Uhr
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jo , ein Messboot "Oker" gabs wohl vorher im Flottendienstgeschwader in Flensburg.

Aber, bleibt die Frage, wie war das mit der Kollosion genau ???
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bitti62
Geschrieben am: Freitag, 01.August 2003, 17:09 Uhr
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Flottendienstboot OKER

Ja, es gab auch eine OKER (I) A 53. Es handelte sich dabei um den ehemaligen Fischtrawler HOHEWEG, der zum Flottendienstboot (Klasse 751, Aufklärungsschiff) umgebaut und 1971 von der Bundesmarine in Dienst gestellt wurde. Es gab noch das Schwesterschiff ALSTER A 50.

Deplacement: 1497 ts
Länge: 84 m
Breite: 10,5 m

Besatzung: 90 Mann (!)

Die Ablösung erfolgte durch die neuen Flottendienstboote der Oste-Klasse.

Über den Seeunfall ist mir leider auch nichts näheres bekannt.

bitti


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Volksmarine 1980 - 1990, I-Basis 18 Wolgast, RTTB-18 Hanshagen
Marinemuseum: www.marinemuseum-daenholm.de - "Wer allzu begeistert in der Erinnerung lebt, dem verdorrt der Zukunftssinn. Er wird lebensuntüchtig." F. Nietzsche
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bitti62
Geschrieben am: Montag, 08.September 2003, 17:23 Uhr
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Kollision MSR - U-Boot

Nicht zur von Jojo angeführten Kollision, sondern zu einer Kollision zwischen dem MSR-Schiff NEURUPPIN mit U 19 der Bundesmarine am 27. Januar 1989 kann hier etwas nachgelesen weden.

bitti


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seaman
Geschrieben am: Sonntag, 16.Januar 2005, 15:10 Uhr
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Frage:Gab es doch mal eine Kollision zwischen der"Völkerfreundschaft" und einem Schiff der Bundesmarine.
Wer weiss nähere Umstände ?
seaman
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bitti62
Geschrieben am: Donnerstag, 15.September 2005, 13:09 Uhr
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Ups, hier steht ja schon längere Zeit eine Frage unbeantwortet im Raum.

Nach meinem Kenntnisstand hatte MS VÖLKERFREUNDSCHAFT zwei unliebsame Begegnungen mit der Bundesmarine:

1. Rammstoß durch P 6113 NADJE am 14.04.1969 im Fehmarnbelt

2. Kollision mit U 26 am 21.01.1983 im Fehmarnbelt

Das erste Ereignis war an einem Ostersonntag (sage einer noch die Bundeswehr machte an den Feiertragen frei). Außerdem mit von der Partie P 6114 TRITON. Sie hatten die Aufgabe, eine Person die von Bord flüchten wollte (und auch flüchtete) aufzunehmen. 25 Jahre nach dem Unfall sagte der damalige Komandant der NADJE, das die Schuld eindeutig bei ihm lag. Der entstandene Schaden an der MS VÖLKERFEUNDSCHAFT wurde vom Bundesministerium für Verteidigung beglichen.

Übrigens: die VÖLKERFREUNDSCHAFT war im Juni dieses Jahres wieder mal in Rostock, als MS ATHENA.

bitti


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powerdry
Geschrieben am: Donnerstag, 15.September 2005, 14:13 Uhr
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Interessant vielleicht mal alle Namen, unter der die "Völkerfreundschaft" bisher gefahren ist:

1948 bis 1960 "Stockholm"
1960 bis 1986 "Völkerfreundschaft"
1986 bis 1989 "Fridtjof Nansen"
1989 bis 1994 "Surriento"
1994 bis 1999 "Italia Prima"
1999 bis 2003 "Valtur Prima"
2003 bis 2004 "Caribe"
ab 2005 "Athena"

stattliche Anzahl!! biggrin.gif biggrin.gif

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Techniker
Geschrieben am: Donnerstag, 15.September 2005, 15:22 Uhr
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Über den Vorfall Völkerfreundschaft - U26 habe ich seinerzeit im VS-Militärwesen gelesen. Der Kapitän von U-26 führte das U-Boot über das Sehrohr und bemerkte die Völkerfreundschaft, mit der er auf Kollisionskurs war, nicht. Die Völk. widerum hielt das einsame Licht (kenne mich mit der Befeuerung nicht aus) für einen Fischkutter und wartete auf das Ausweichmanöver. Erst im letzten Moment, als der Offizier auf der Brücke erkannte, dass ea a) kein Fischkutter war und cool.gif kein Ausweichmanöver erfolgte, hat die Völkerfreundschaft ein Ausweichmanöver gefahren. Dabei kamen beide Schiffe Bord an Bord zu liegen und in Folge der Bugwelle knallte der Turm des U-Bottes mehrmals gegen den Rumpf der Völkerfreundschaft. Das Ergebnis war an Bord des U-Bootes ein Millionenschaden (es ist wohl einiges an Geräten zu Bruch gegangen, bei der Völkerfreundschaft war es unerheblich. Bei der Verhandlung vor dem Seegericht wurde dem U-Boot 90% Schuld und der V. 10% Schuld gegeben. Sie hätte das Ausweichmanöver eher einleiten sollen. Da aber sich die Begleichung des Schadens nach der Schuldfrage richtet, hätte die DDR einen erheblichen Betrag an die BRD zahlen müssen. Das ist aber nicht geschehen, weil die DDR das Urteil so nicht anerkannte.
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GBK-Puster
Geschrieben am: Samstag, 14.Februar 2009, 17:20 Uhr
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QUOTE (bitti62 @ Donnerstag, 15.September 2005, 13:09 Uhr)
Ups, hier steht ja schon längere Zeit eine Frage unbeantwortet im Raum.

Nach meinem Kenntnisstand hatte MS VÖLKERFREUNDSCHAFT zwei unliebsame Begegnungen mit der Bundesmarine:

1. Rammstoß durch P 6113 NADJE am 14.04.1969 im Fehmarnbelt

2. Kollision mit U 26 am 21.01.1983 im Fehmarnbelt

Das erste Ereignis war an einem Ostersonntag (sage einer noch die Bundeswehr machte an den Feiertragen frei). Außerdem mit von der Partie P 6114 TRITON. Sie hatten die Aufgabe, eine Person die von Bord flüchten wollte (und auch flüchtete) aufzunehmen. 25 Jahre nach dem Unfall sagte der damalige Komandant der NADJE, das die Schuld eindeutig bei ihm lag. Der entstandene Schaden an der MS VÖLKERFEUNDSCHAFT wurde vom Bundesministerium für Verteidigung beglichen.

Übrigens: die VÖLKERFREUNDSCHAFT war im Juni dieses Jahres wieder mal in Rostock, als MS ATHENA.

bitti

Inzwischen ist auch bekannt, wer da mittels Fluchthilfe durch die 2 BM-U-Jagboote, geflüchtet ist. Es war alles für die Nacht vom 13. zum 14.04.1968 geplant und es wurde auch so durchgeführt.
Der, der sich da von Bord der "Völkerfreundschaft" abseilte und ins Wasser sprang, soll ein Ingenieur des WTZ Wolgast gewesen sein, der an der Entwicklung des LTS-Bootes 63.1 (Iltis) maßgeblich beteiligt war. Den Sprung von Bord der Völkerfreundschaft hatte er zuvor vom 10-m-Turm der Rostocker "Neputn"-Schwimmhalle "geübt.
Von dem BM-Boot "Najade" wurde er dann aufgefischt, dabei kam es zur Kollision usw. Das Weitere ist ja bekannt und bereits beschrieben worden . . .


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Wissenschaft984
Geschrieben am: Sonntag, 15.Februar 2009, 11:52 Uhr
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QUOTE (powerdry @ September 15, 2005 02:13 pm)
Interessant vielleicht mal alle Namen, unter der die "Völkerfreundschaft" bisher gefahren ist:

1948 bis 1960 "Stockholm"
1960 bis 1986 "Völkerfreundschaft"
1986 bis 1989 "Fridtjof Nansen"
1989 bis 1994 "Surriento"
1994 bis 1999 "Italia Prima"
1999 bis 2003 "Valtur Prima"
2003 bis 2004 "Caribe"
ab 2005 "Athena"

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Nicht nur das. Sie hat auch noch schon eine wesentlich prominentere Kollissionsgegenerin versenkt.


http://de.wikipedia.org/wiki/SS_Andrea_Doria

Bearbeitet von Wissenschaft984 am Sonntag, 15.Februar 2009, 12:11 Uhr


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Tester U3L
Geschrieben am: Sonntag, 15.Februar 2009, 12:40 Uhr
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QUOTE (Wissenschaft984 @ Sonntag, 15.Februar 2009, 11:52 Uhr)
Nicht nur das. Sie hat auch noch schon eine wesentlich prominentere Kollissionsgegenerin versenkt.

Drum konnte die DDR das Schiff wohl anschließend auch recht preiswert erwerben.


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Kmdt.
Geschrieben am: Montag, 16.Februar 2009, 20:41 Uhr
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" Athena "

Bearbeitet von Kmdt. am Montag, 16.Februar 2009, 20:45 Uhr

Angehängte Datei ( Anzahl der Downloads: 335 )
Angehängte Datei  Athena_Cruise_Ship_Description_and_Cruises.htm


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ods
Geschrieben am: Freitag, 20.Februar 2009, 20:13 Uhr
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bitti62 Erstellt am Freitag, 01.August 2003, 17:09 Uhr
  Flottendienstboot OKER

Ja, es gab auch eine OKER (I) A 53. Es handelte sich dabei um den ehemaligen Fischtrawler HOHEWEG, der zum Flottendienstboot (Klasse 751, Aufklärungsschiff) umgebaut und 1971 von der Bundesmarine in Dienst gestellt wurde. Es gab noch das Schwesterschiff ALSTER A 50.

Deplacement: 1497 ts
Länge: 84 m
Breite: 10,5 m

Besatzung: 90 Mann (!)

Die Ablösung erfolgte durch die neuen Flottendienstboote der Oste-Klasse.

Über den Seeunfall ist mir leider auch nichts näheres bekannt.

bitti 



Auszug aus einem Artikel der Zeitschrift "Poseidon", Ausgabe 3/1984

"Am 24.07.1983 befand sich ein Verband von UAW- und MSR-Schiffen der VM im Seegebiet nördlich der Gdansker Bucht, um gemeinsam mit einem U-Boot der BRF Gefechtsausbildungsaufgaben zu erfüllen. Nachdem der Verband die TTG der UdSSR verlassen hatte, kreuzte das Meßboot "Oker" mehrfach dessen Kurs und verstieß damit bereits gegen die internationalen Regeln zur Verhütung von Zusammenstößen auf See (KVR-72). Dank umsichtiger Führung hatte das provokatorische Verhalten keine ernsthaften Folgen für die Sicherheit der Besatzungen und Schiffe. Dann änderte der Verband seinen Kurs in östliche Richtung. Das UAW-Schiff "Perleberg" und das MSR-Schiff "Strasburg" erhielten den Befehl, die Handlungen des Verbandes im Seegebiet abzusichern.
Beide Fahrzeuge liefen in die Nähe der "Oker" und setzten gut auszumachende internationale Signale:
MY-6, Es ist gefährlich, nahe an mein Fahrzeug heranzukommen.
NE-4, Fahren sie vorsichtig, halten sie sich aus dem Schußbereich
MH-270, Ändern sie ihren Kurs auf 270°
Die beiden Schiffe der VM manövrierten gemäß den Regeln der KVR-72, so daß die "Oker" in der Lage war, rechtzeitig Manöver einzuleiten und eine Kollision zu vermeiden. Jedoch wurden die auf den VM Schiffen wehenden Signale nicht nur ignoriert, sondern man versuchte, unter grober Verletzung der Regeln der KVR-72, an den im Gebiet handelnden Verband heranzulaufen. Infolge dieser Manöver entstanden mehrere bedrohliche Situationen. Nur dem umsichtigen Verhalten der Schiffe der VM ist es zu verdanken, daß es nicht zur Kollision kam.
Die "Oker" war als ausweichpflichtiges fahrzeug gemäß Regel 15 und 16 der KVR verpflichtet, dem an seiner Stb.Seite befindlichen Fahrzeug bei kreuzendem Kurs auszuweichen und frühzeitig Manöver einzuleiten, die die Gefahr einer Kollision nicht aufkommen ließen, um sich rechtzeitig gut klar zu halten. Die "Oker" behielt im Gegenteil Kurs und Fahrt bei und näherte sich den Schiffen "Perleberg" und "Strasburg" auf kürzeste Entfernung. Der Kommandant der "Oker" unterließ es, die notwendigen Manöver zur Vermeidung einer Kollision, wie es gutes seemännisches Verhalten erfordert hätte, einzuleiten. Nur die Manöver des letzten Augenblicks seitens der beiden VM Kommandanten verhinderten eine Kollision.
17.50 Uhr lief die "Oker" mit 12 kn einen Kurs von 35°, der Abstand zur Steuerbord querab laufenden "Strasburg" betrug etwa 185 m; dabei lief die "Strasburg" einen Kurs von 21° und 9 kn. Die "Oker" behielt Kurs und Geschwindigkeit bei. 17.52 Uhr betrug der Abstand 130 m, 30 sec später nur noch 30 m. Auch in dieser Situation behielt die "Oker" Kurs und Geschwindigkeit bei, fierte außerdem den Steuerbordanker und leitete keine Manöver zur Kollisionsverhütung ein, im Gegenteil, sie näherte sich der "Strasburg" immer mehr. Als der Abstand nur noch 10 m betrug, befahl der Kommandant des MSR-Schiffes mit Fahrtstufe Voraus 10 und Ruder Backbord 20° das Manöver des letzten Augenblicks. Das konnte die Kollision mit dem von der "Oker" gefierten Anker zwar nicht mehr verhindern, er beschädigte das Schanzkleid und Räumgeräteteile auf der "Strasburg", jedoch wurde größerer Schaden für Schiff und Besatzung vermieden. ......"
Im weiteren Verlauf des Artikels geht der Verfasser dann näher auf die Wertungen der Handlungen im Bezug zur KVR-72 ein.

ods


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bitti62
Geschrieben am: Freitag, 20.Februar 2009, 22:33 Uhr
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Interessant was man so alles in einer GST-Zeitschrift lesen konnte ...

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Interessant was man so alles in einer GST-Zeitschrift lesen konnte ...


Eben, auch damals galt schon: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. smile.gif
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